Chinese Super League, 2. Spieltag


Veröffentlicht am 10. März 2017

         

Shandong Luneng Taishan – Guangzhou Evergrande Taobao 2:1 (0:1)

0:1 Bowen Huang (6.), 1:1 Gil (55.), 2:1 Tardelli (75.)

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Chinese Super League, 1. Spieltag


Veröffentlicht am 4. März 2017

         

Shandong Luneng Taishan – Tianjin Teda Elion 2:0 (0:0)

1:0 Binbin Liu (78.), 2:0 Cissé (82.)

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Aufstieg zum Tài Shān


Veröffentlicht am 1. März 2017

Bei Shandong Luneng Taishan gehört es zur guten Tradition der Saisonvorbereitung, in der Woche vor dem Ligaauftakt den knapp 100 Kilometer südlich von Jinan in der Provinz Shandong gelegenen Tài Shān zu besteigen – einen der fünf heiligen Berge. Dieser galt einst im Alten China als höchster Berg der Erde und spielt heute noch immer eine bedeutende Rolle im Volksglauben der Bauern von Shandong. Demnach trägt in den Dörfern der Provinz jeweils der erste Stein im Fundament eines neuen Hauses eine Inschrift mit dem Namen Tài Shān, um dieses auf ewig vor Zerstörung zu bewahren. Mehr noch: Der Überlieferung nach wird jeder, der einmal den Tài Shān bestiegen hat, 100 Jahre alt.

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Cicero | Ausgabe Nr. 3, März 2017


Veröffentlicht am 23. Februar 2017

Aus dem Inhalt

Die Titelgeschichte führt zu den dunkeln Seiten von Internet und Social Media. Cicero schaut hinter die schöne Fassade und bennent Auswüchse. Der informative Text macht nachdenklich.

Ein einfühlsamer Beitrag erinnert an die Terroropfer vom Berliner Breitscheidplatz. Cicero setzt diesen Menschen ein publizistisches Mahnmal. Weiterlesen

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Solidarität unter Trainern


Veröffentlicht am 22. Februar 2017

Unterstützung für Arsène Wenger

Pep Guardiola platzte der Kragen. Vehement sprang er dieser Tage seinem medial bedrängten Berufskollegen Arsène Wenger bei. Die unsachlichen und hämischen Anfeindungen gegen den Arsenal Coach brachten bei Guardiola das Fass zum Überlaufen. Die Protagonisten der Anti-Wenger-Kampagne ekeln den derzeitigen Manager von Manchester City offenbar zutiefst an. „Was ich in den letzten zehn Tagen gehört habe, wie Ex-Spieler, Journalisten und andere Leute mit Arsène Wenger umgehen – das ist für mich inakzeptabel.“ Deutlicher konnte man es nicht sagen. Der Katalane zog den Kreis noch weiter und legte den Finger in die eigentliche Wunde. „Niemand hat momentan auch nur ein bisschen Respekt für unseren Job. Es ist respektlos, was da passiert.“ Nach seinem Abschied aus Barcelona und entspannten Zeiten im fußballfernen New York musste auch ein Pep Guardiola in Deutschland wie in England Gestalten kennenlernen, welche ihm immer öfter die Freude am Beruf vergällen. Weiterlesen

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Trainingslager in Cádiz


Veröffentlicht am 9. Februar 2017

Trainingslager Cádiz

Nachfolgend einige Fotoimpressionen aus dem Trainingslager im spanischen Cádiz, bevor Anfang März für Felix Magath und sein Team von Shandong Luneng Taishan FC die neue Saison in der Chinese Super League beginnt.

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Cicero | Ausgabe Nr. 2, Februar 2017


Veröffentlicht am 3. Februar 2017

Cicero Februar 2017

„Cicero kommt mit klaren Analysen daher und bietet anregende Texte. Bei Cicero habe ich nicht das Gefühl, von den Autoren manipuliert zu werden, sondern Cicero lässt seinen Lesern die Freiheit der eigenen Meinung.“

(Felix Magath, 29. Januar 2017, Facebook)

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Shandong Luneng Taishan Football Club


Veröffentlicht am 8. Juni 2016

Shandong Luneng steht aktuell im Viertelfinale der AFC Champions League.

Shandong Luneng steht aktuell im Viertelfinale der AFC Champions League.

Neuer Verein von Felix Magath

Shandong Luneng Taishan F.C. ist ein Fußballverein aus der Stadt Jinan in der Volksrepublik China. Jinan ist die Hauptstadt der Provinz Shandong und zählt ca. sechs Millionen Einwohner. Der Verein spielt in der höchsten Liga des Landes, der Chinese Super League. Heimspiele trägt der Verein im Luneng Stadium aus, erbaut 2009 als Jinan Olympic Sports Center Stadium. Das Stadion fasst 56. 808 Sitzplätze und verfügt über Naturrasen. Shandong Luneng Taishan F.C. ist im Besitz der chinesischen Unternehmensgruppe Shandong Luneng aus China. Shandong Luneng gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften im chinesischen Profi-Fußball. Bisher konnte  viermal eine Meisterschaft und fünfmal der heimische Pokal gewonnen werden. In der letzten Saion konnte der dritte Platz errungen werden. Damit qualifizierte sich der Verein auch für die Gruppenphase der Asiatischen Champions League. In diesem Wettbewerb, der AFC Champions League 2016, ist die Mannschaft aktuell noch vertreten und hat das Viertelfinale erreicht. Die Partien werden im September 2016 ausgespielt, der Gegner steht noch nicht fest. In der laufenden Meisterschaftssaison in der aus 16 Teams bestehenden China Super League belegt das Team momentan nach dem 11. Spieltag Platz 14.

Hier geht’s zur Offiziellen Website von Shandong Luneng Taishan FC.

Redaktion Magath & Fußball

 

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Muhammad Ali


Veröffentlicht am 4. Juni 2016

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* 17. Januar 1942 – † 3. Juni 2016

Der beste Schwergewichtler aller Zeiten tanzte wie ein Schmetterling und stach wie eine Biene. Er war die größte Ikone die der Boxsport je hervorgebracht, ein außergewöhnlicher Sportler und Champion. Als junger Mann, da hieß er noch Cassius Clay, war er einst Olympiasieger. Später lieferte er sich um die Krone des Profiboxsportes legendäre Kämpfe mit Sonny Liston, Joe Frazier und George Foreman. Wenn diese Männer in den Ring stiegen durften in Europa auch Kinder – trotz Schule – mitten in der Nacht vor den Fernseher. Keiner machte dem Boxsport mehr Ehre als Muhammad Ali. Heutige Schwergewichtsweltmeister sind im Vergleich mit diesem Giganten lächerliche Figuren in einem abgehangenen Sport. Seinen größten Kampf gewann Ali nicht im Ring, sondern vor Gericht. Er war nicht nur ein engagierter Kämpfer für die Bürgerrechte in den USA, er war wohl auch der berühmteste Kriegsdienstverweigerer seiner Zeit. Muhammad Ali war immer der Meinung, die Menschen in Vietnam hätten ihm nichts getan und ihn auch nicht als Sklaven behandelt, Unrecht sei ihm nur von eigenen Landsleuten geschehen. Er hätte also keinen Grund Vietnamesen zu töten. Als Mitglied der Nation of Islam lehne er jede Form von Krieg ab. Diese Verweigerung hatte ihm schon den Weltmeistertitel gekostet, der ihm aberkannt wurde. Außerdem sollte er laut eines Gerichtsurteils für drei Jahre ins Gefängnis. Für seine Überzeugung war Muhammad Ali bereit, seine persönliche Freiheit zu verlieren. 1971 verhandelte in letzter Instanz der Oberste Gerichtshof der USA den Fall „Cassius Clay, genannt Muhammad Ali, gegen Vereinigte Staaten“. In dem von Präsident Richard Nixon völlig vergifteten gesellschaftlichen Klima gab dem Boxer Muhammad Ali keiner eine Chance. Dieser vertraute, in für ihn sehr untypischer Art, leise und sehr zurückhaltend, auf die Richter. Er bekam am Ende Recht. Mit 8:0 fiel das Votum überraschend und eindeutig aus. Der neunte Richter, Thurgood Marshall, hatte sich wegen Befangenheit aus dem Fall zurückgezogen. Muhammad Ali schrieb Gesellschafts-, Box- und Justizgeschichte. Viel für ein Leben. Den letzten Kampf gegen Krankheit und Alter hat er nun verloren. Dennoch wird er bleiben. Ruhe sanft, großer Mensch.

Redaktion Magath & Fußball

 

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